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Das Jahr des Drachen:

Nach dem chinsischen Kalender beginnt das neue Jahr nicht wie bei uns Silvester, sondern am 23.Januar 2012. Dann beginnt auch das Jahr des Drachen!

2012 ist das Jahr des Wasser-Drachen. Wir dürfen uns freuen!:

In Asien gilt der Drache als großer Glücksbringer! Im vergangenen Jahr des Hasen haben wir viel darüber gelernt, wie wichtig es ist, in kritischen Zeiten füreinander da zu sein.

Das Element Wasser ( beinhaltet einen starken Yin-Aspekt)  beruhigt den temperamentvollen Drachen.

Er wird von begeisternden Ideen und Visionen beflügelt. Jetzt herrscht also wieder Aufbruchsstimmung. Es erwarten uns aufregende Zeiten, und wir sind aufgefordert, die Ärmel hochzukrempeln und ehrgeizige Projekte in Angriff zu nehmen.

chinesisches drachen-zeichen

Der Durchbruch, von dem wir träumen, ist jetzt möglich!

Chinesischer Drache

Klappern gehört zum Geschäft, besonders in diesem Jahr:

Wer in großen Maßstäben denkt und sich gern präsentiert, hat nun Rückenwind.

Aber Achtung: Auch wenn das Jahr des Wasser-Drachen das Geldverdienen leicht macht und für Wohlstand steht, sollten wir nicht vergessen, dass unter seiner Regentschaft alles größere Ausmaße annimmt

- also auch unsere Fehler!

Das bedeutet einerseits, dass nicht alles dem schönen Schein entspricht und andererseits, dass das Jahr des Drachen für Überraschungen sorgt: Naturkatastrophen, Unruhen und Revolten können uns weiterhin beschäftigen.

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Gedanken zum Jahreswechsel:

Den Alltag wandeln:

Die großen Lebenswenden sind spürbarer als die alltäglichen Herausforderungen zum Wandel.

In der Nachbarschaft schließt das Lieblingsgeschäft. Die nette Frau von nebenan ist plötzlich verstorben. im Kollegenkreis taucht jemand auf, der mir von Anfang an sympathisch oder unsympatisch ist.

Beständig werden wir so zum Wandel hin aufgefordert.

Darin die Chance zu suchen, anstatt zu verteufeln, was uns anfragt in unserern Gewohnheiten, ist hohe Lebenskust. Unsere Seele wird müde, wenn wir Kraft dazu missbrauchen , uns mit aller Macht zu lassen, wie wir gerade sind.

Ihre Kraft entfaltet sie da, wo sie uns im Unerwarteten finden lässt, warum es gerade uns geschickt ist.

( Bruder Paulus Terwitte, Marcus C. Leitschuh)

Bayern

Das Praxisteam die heilpraktiker kempen wünscht allen Patienten und an unserer Arbeit Interessierten ein entspanntes und harmonisches Weihnachtsfest und viel Kraft für das Jahr 2012.

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Sie suchen noch ein passendes Geschenk?!

Sie kennen eine lieben Menschen, den sie gerne einmal beschenken möchten?

Verwöhnen Sie doch einmal Ihre Liebsten oder einfach mal sich selbst mit einer

Chinesischen “Tuinamassage”!Tuina-Massage

“Tuina” stammt aus dem Chinesischen und spielt auf die handfesten Techniken an.

Tui bedeutet ” stoßen” und Na bedeutet ” Ziehen”. Es werden aber nicht nur Muskeln und Gelenke behandelt, sondern auf einer tieferen Ebene auch das Fliessen der Lebensenergie “Qi” gefördert. Ist das Qi ausgewogen und im freien Fluss, so fühlen wir uns dynamisch und ausgewogen. Der Mensch hat dann keine Schmerzen und fühlt sich weniger gestresst.

Lassen Sie ihre Freunde oder sich mit einer 45 Min. Tuinamassage einmal dem stressigen Alltag entfliehen und nach traditioneller, altchinesischer Art verwöhnen und entspannen!

Bitte sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns einfach eine E-mail.

Tel.: 02152 – 914491 oder info@akupunktur-kempen.de

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Sushi: Von wegen natürlich!

Sushi Fisch-Lego

Sushi gilt bei uns in Europa als ein gesundes, kallorienarmes und sehr naturbelassenes Nahrungsmittel, welches nach alter, japanischer Tradition und mit großer Sorgfalt hergestellt wird. Daher sind wir Verbraucher auch bereit dafür viel Geld zu bezahlen um dieses natürliche Nahrungsmittel genießen zu können. Die Wirklichkeit sieht jedoch ganz anders aus!

In diesem nachstehenden Artikel aus der ” Zeit” wird die Schattenseite der Sushi-Industrie aufgezeigt:

Ich hoffe es verdirbt Ihnen nicht den Appetit, sondern ermuntert weiter zum Selbstkochen!!!

Von wegen natürlich: Die Lebensmittelindustrie hat das japanische Sushi zur Fabrikware umkonstruiert.

© Jens Kalaene/dpa

Ein Teller voller Sushi: So schön bunt, aber auch gesund?

Ein Teller voller Sushi: So schön bunt, aber auch gesund?

Namida nennen Japaner das giftgrüne Zeug. Das bedeutet »Tränen«. Eigentlich ist das ein passender Spitzname, denn wer zu viel davon isst, dem schießt wirklich das Wasser in die Augen. Was ebenfalls zum Heulen ist: Der nach einer japanischen Rettichsorte benannte Scharfmacher, einer der klassischen Begleiter von Sushi, ist eine kulinarische Betrügerei ersten Ranges.

Die giftgrüne Paste, die auch Wasabi genannt und in Sushibars zum Fisch gereicht wird, enthält in der Regel kein einziges Gramm des echten Eutrema japonica. Stattdessen besteht sie aus schnödem Meerrettich, Senfstaub und den Farbstoffen E133 (Brillantblau) und E102 (Zitronengelb). Die Mischung wird den Restaurants als Pulver geliefert und dort mit Wasser vermischt. »Selbst Fans der japanischen Küche haben häufig noch nie echten Wasabi gegessen«, sagt Oliver »Ollysan« Lange, Sushichef des Frankfurter Edelrestaurants Zenzakan. »Der ist aromatischer und hat nicht diese senfige Note, wo sich einem alles zusammenzieht.« Wilder Wasabi wächst nur an ein paar Flussläufen Nordjapans und kostet rund 150 Euro je Kilo. Abgesehen davon ist er gerieben nur 20 Minuten lang haltbar – und disqualifiziert sich damit für die Massengastronomie.

Lange importiert seinen Wasabi aus Japan und hobelt ihn frisch am Tisch. Der vom Gault-Millau für sein Sushi gelobte Koch mariniert, präpariert und filetiert seine Zutaten selber, vom eingelegten Gemüse bis zum Gelbflossenthunfisch. Diese Mühe macht sich außer ihm aber kaum noch jemand: Die breite Masse der deutschen Sushibars setzt inzwischen auf vorgefertigte Zutaten. Sushi ist zu einem Convenience-Food geworden, zu einer Art buntem Fisch-Lego, das sich aus industriell hergestellten Bestandteilen ganz nach Belieben zusammenbauen lässt. Nur noch das Aussehen erinnert an das ursprüngliche japanische Gericht.

Ob Wasabi, Tamago (Omelett) oder Unagi (gegrillter Aal) – nichts wird mehr vor Ort zubereitet. Das ist nicht nur kulinarisch fragwürdig – viele Sushi-Ingredienzen sind vollgestopft mit Chemie. Bei dem gelben Farbstoff im Wasabi etwa handelt es sich um Tartrazin. Es gilt als Allergieauslöser und kann zu Atemnot, Hautausschlägen und Sehstörungen führen. In der EU ist Tartrazin in Nahrungsmitteln nur mit Warnhinweisen erlaubt, die man in den meisten Restaurants aber vergeblich sucht. Im Tierfutter ist es komplett verboten.

Von der reinen, gesunden Speise zur Chemiebombe – wie konnte das passieren? Der Amerikaner Sasha Issenberg hat den Aufstieg der Fischhäppchen zur globalen Delikatesse in seinem Buch The Sushi Economy untersucht. Er glaubt, dass die Entwicklung vom Trend- zum Fast Food zwangsläufig war: »Andere ethnische Küchen wie Mexikanisch oder Türkisch haben ganz unten angefangen, in der Imbissbude, und sich dann hochgearbeitet. Sushi hingegen war von Anfang an teuer und edel. Jetzt geht es nur noch abwärts.«

Das heißt: in Richtung McDonald’s Happy Meal. Wie beim Vorbild aller Fast-Food-Gerichte wurde auch das Sushi angepasst an die Bedürfnisse von Industrie und Snack-Gesellschaft: im Kühlfach des Supermarkts oder zum Mitnehmen im Bahnhof. Ein Bento, also ein komplettes Sushimenü, gibt es inzwischen für weniger als zehn Euro. Bei einer Speise, die traditionell in mühevoller Handarbeit hergestellt wird, lässt sich solch ein Preis nur durch Fertigzutaten und Automatisierung erreichen.

Das Kernproblem ist der dramatische Personalmangel

Einer, der sich auf die Massenherstellung von Maki- und Nigiri-Sushi spezialisiert hat, ist der Schweizer Marc Durst. Sein Unternehmen Sushimania produziert in der Nähe von Lausanne bis zu 50.000 Reisbällchen am Tag. Die Sushistücke werden von Robotern geformt, Mitarbeiter legen in einem weiteren Arbeitsschritt sogenannte Toppings darauf – vorfiletierte Fischstückchen, die gekühlt und eingeschweißt angeliefert werden.

Durst beliefert Caterer und Supermärkte. »Die Leute denken, dass es in der kleinen Sushibar an der Ecke anders läuft als bei uns«, sagt der Schweizer. »Aber im Prinzip arbeiten die genau wie wir.« Viele Restaurants fügten lediglich zusammen, was sie beim Großhändler kauften. »Dazu muss man kaum kochen können.«

Das Kernproblem ist der dramatische Personalmangel. Als Folge des jahrelangen Booms in westlichen Industrienationen ist der internationale Markt für Sushiköche leergefegt. Es gibt zu wenig qualifiziertes Personal. »Keiner weiß heute mehr, wie man die verschiedenen Fische richtig filetiert«, ärgert sich Zenzakan-Koch Ollysan.

Der Takuan-Rettich enthält bis zu zehn Zusatzstoffe

Die Nachfrage nach den Sushihappen ist jedoch gewaltig, Fischgroßhändler haben ihre eigenen Methoden, um sie zu befriedigen. Firmen wie Kagerer aus der Nähe von München etwa bieten alles fix und fertig an. Auch den Unagi genannten Süßwasseraal, einen der Lieblingsfische westlicher Sushifreunde – er kommt vorgegrillt, mariniert und portioniert im Zwanzigerpack. »Der kommt noch mal kurz auf den Grill, fertig«, sagt ein Kenner der Szene. Dass der Aalgeschmack ahnungslose Zungen überzeugt, dürfte auch daran liegen, dass der Fisch üblicherweise in einer Soße aus Maissirup und Natriumglutamat gebadet wird. Das hat zwar nichts mit traditioneller Sushiküche zu tun, schmeckt aber herrlich. Der meist in chinesischen Aquafarmen gezüchtete Aal ist nach Angaben von Umweltschützern häufig mit PCB oder anderen Giften belastet. Kagerer reagierte nicht auf eine Gesprächsanfrage.

Sushizutaten, die nicht roh daherkommen, sind in preiswerteren Restaurants mit Vorsicht zu genießen. Eingelegtes Gemüse, Tsukemono genannt, enthält besonders viele Zusatzstoffe. Ein krasses Beispiel ist der marinierte Rettich, der als Takuan bekannt ist und oft in Maki-Röllchen verwendet wird. Er enthält neben Glutamat bis zu neun weitere Zusatzstoffe, darunter auch das gelbe Tartrazin. Der Verweis darauf steht allenfalls auf der Großhandelspackung – und längst nicht auf allen Speisekarten und Handzetteln von Sushilieferdiensten.

Auch der Reis bleibt nicht von den Optimierungsversuchen der Lebensmittelindustrie verschont. Angehende japanische Sushiköche beschäftigten sich früher erst zwei Jahre lang mit der Reiszubereitung, bevor sie überhaupt in die Nähe eines Fisches gelassen wurden. Ihnen war der Reis noch heilig: Laut shintoistischer Vorstellung wohnen in jedem Korn sieben göttliche Geister.

Heute befinden sich im Sushireis ganz andere Dinge. Traditionell wird er nur mit Essig, Salz und Zucker angesetzt. Diese Methode erfordert jedoch viel Erfahrung – und hat den Nachteil, dass die Haltbarkeit sehr begrenzt ist. »Binnen sechs Stunden sollte man Sushireis verbrauchen«, sagt Lange vom Zenzakan. Das ist für ein Fertig-Bento zu kurz, folglich muss der Reis zusätzlich behandelt werden. »Wenn man das nicht tut, wird er steinhart«, sagt Durst von Sushimania. Wie genau er seinen Reis präpariert, möchte er nicht sagen – das sei ein Betriebsgeheimnis.

Miora-Pulver veredelt chinesischen Billigreis zur edlen Sushizutat

Man darf alles essen, aber nicht alles wissen. Fest steht aber, dass der Reis eine der wenigen kalkulatorischen Stellschrauben für kleine Sushibars darstellt. Während die abgepackten Fischauflagen einen relativ fixen Preis haben, lässt sich teurer japanischer Reis beispielsweise leicht durch billigen chinesischen Jasminreis ersetzen. Letzterer kostet nicht einmal ein Drittel dessen, was für Reis aus Nippon aufzuwenden ist. Dass der Billigreis schlecht klebt und zu wenig Essig absorbiert, ist nebensächlich. Schließlich gibt es die Otsuka Chemical Industry Corporation und ihr industrielles Zaubermittel namens Miora. Das weiße Pulver wird oft in braunen Blechdosen geliefert und steht in so manchen Sushirestaurants. Es besteht aus Kartoffelstärke, Amylase, Protease und Geschmacksverstärkern. Damit sorgt es dafür, dass der Reis mehr Stärke in Zucker und mehr Eiweiß in Aminosäuren umwandelt. Der Reis wird geschmackvoller, süßer und kalorienreicher.

Wie viele Restaurants Miora verwenden, verrät wohl niemand. »Mehr, als man denkt«, glaubt Trevor Corson, Autor des Sushi-Standardwerks The Zen of Fish . Auch in besseren Restaurants ist Miora eine Standardzutat, denn es macht nicht allein minderwertigen Reis essbar. Auch aus Topsorten wie Koshihikari – für Reisliebhaber in etwa das, was St. Émilion für Rotweinfreunde darstellt – lässt sich mithilfe des Pulvers mehr Geschmack herauskitzeln. Und wem selbst die Sache mit dem Pulver zu kompliziert ist, der kann Fertigreis der japanischen Firma Wooke verwenden. »Einfach eine Minute in die Mikrowelle, Essig drüber – und fertig ist der Sushireis«, sagt ein deutscher Caterer.

Der Widerstand von Konsumenten und Verbraucherschützern gegen die Fastfoodisierung des Sushi ist bislang gering. Anbieter anderer industrieoptimierter Lebensmittel leben längst nicht so ruhig. So standen vor wenigen Jahren einige Pesto-Produzenten am Pranger, weil sie zu wenig oder gar keine Pinienkerne verwendeten. Sushi gilt demgegenüber weiterhin als naturbelassene, von Zusatzstoffen weitgehend freie Alternative zum schnellen Hamburger – obwohl ein Big Mac weniger Zusatzstoffe enthält als eine Portion Sushi-Ingwer. Die gängige Großhandelsmarke High Grade Sushi Gari beispielsweise wird laut Packungsangabe mit nicht weniger als neun E-Zusätzen angereichert.

Sushi-Ökonom Issenberg glaubt, dass die Konsumenten sich durch die Präsentation täuschen lassen. Wer sich an den Tresen einer Sushibar setze, der könne verfolgen, wie sein Essen zubereitet wird. »Diese scheinbare Transparenz ist für den Sushimythos verantwortlich«, glaubt er. Sie erwecke den Eindruck, es handle sich um ein Menü à la minute.

Ob die Qualität des Sushi jemals wieder besser wird? Wohl nicht. Hinweise aus dem Ursprungsland deuten eher darauf hin, dass es noch Luft nach unten gibt. Japans derzeit erfolgreichste Sushikette, Kura, verzichtet in seinen 260 Restaurants weitgehend auf Köche und Kellner. Die Sushiproduktion wird von Robotern erledigt, die per Kamera aus der Zentrale gesteuert werden. Sogar die leeren Teller werden automatisch abgeräumt und gespült. Den Preis für eine ganze Sushirolle hat Kura dadurch drücken können. Sie kostet weniger als 90 Cent.

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Ab Mai bieten wir wieder Psychotherapie an:

Seit dem Mai 2011 ist unsere neue Kollegin, Frau Dorothee Wolke, bei psychischen Sorgen und Nöten mit Rat und Tat für Sie zu erreichen! Sie wird somit die Lücke schließen, die leider durch den plötzlichen Tod unseres geschätzten Kollegen, Herrn Gerd Datene, im Jahr 2008 entstanden war.

Die mit ihm Portrait Dorothee Wolkedamals gema chten, guten Erfahrungen, nicht nur in der interdisziplinären Zusammenarbeit, sollen ebenso erfolgreich fortgeführt und weiter ausgebaut werden.

Bei Erschöpfungszuständen, Schwäche- oder chronischer Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Verspannungen sowie bei psychosomatischen Magen- Darm Störungen können neben der Behandlung mit chinesischen Kräutern und/ oder Akupunktur, auch ein professionell und mit dem “Blick auf das Ganze” geführte Gespräch sehr hilfreich sein.


Ebenso können, den Beschwerdebildern angemessene Entspannungstechniken nicht nur helfen, Symptome zu lindern, sondern auch die Ursachen gezielt zu bekämpfen.


Die Therapieschwerpunkte unserer Kollegin Dorothee Wolke sind dabei:

  • Erziehungs- und Familienberatung
  • Angst- und Krisenbewältigung
  • Entspannungstechniken
  • Paarberatung

Kostenlose Schnupperstunden”, in denen Sie Frau Wolke kennen lernen und ihr Fragen stellen können:

Ab Juni diesen Jahres sind kostenlose, monatliche Themenabende, jeweils am zweiten Mittwoch im Monat um 18:00h geplant.




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Das Jahr des Hasen / der Katze

Am 03.02.2011 begann das Jahr des Hasen bzw. der Katze:

hase-und-katze Wieso wird dieses Jahr einmal als Jahr der Katze, und einmal als das Jahr des Hasen bezeichnet?

Japanische und chinesische Astrologen nennen dieses Tierkreiszeichen gewöhnlich “Hase”. Später in Europa ( Paris) und im anglo-amerikanischem Raum, wo das chinesische Horoskop vor allem über Vietnam bekannt wurde, hat sich die Charakterisierung ” Katze” durchgesetzt.

Das Jahr des Hasen / der Katze:

Es kündigen sich große Ereignisse an, die die Welt verändern könnten! Doch bis dahin wird noch einige Zeit vergehen. In der Zwischenzeit sollten Sie alle Sorgen vergessen und das Leben genießen.

Partys, Empfänge und andere gesellschaftliche Veranstaltungen bringen Abwechlung in das eintönige Alltagsleben. Ein reges kulturelles Leben blüht in den Jahren der Katze / des Hasen auf. Nehmen Sie an Kursen teil und lernen Sie malen, schreiben, sticken etc… und was Sie schon immer mal machen wollten.

In Jahren dieses Zeichen hat die Gerechtigkeit einen hohen Stellenwert. Niemand wird dem langen Arm des Gesetzes entkommen. (in China wurden früher Urteile im Herbst, also in der Metallzeit, vollstreckt.)

Halten Sie sich auch von zweifelhaften Unternehmungen fern. Sanftmut und Diplomatie bringen Sie in diesem Jahr voran!

Das zugeordnete Element ( aus der 5-Elemente-Theorie) für das kommende Katzenjahr ist das Metallelement, so dass diese Jahr günstig für geschäftliche Belange ist und Wohlstand verspricht.

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Presse-Echo auf unsere Spendenaktion

Mit großer Freude konnten wir unsere Spende an ” action medeor” übergeben.

action medeor

Text: Gemeinsam hatten die Naturheilpraktiker Torsten Harring ( 4.v.l.) und Heike Rolf ( 3.v.l) im Rahmen des Kempener Bauernmarktes zu Spenden für das Medikamentenhilfswerk action medeor aufgerufen. Im Beisein von Bürdermeister Rübo (l.) überreichten sie die Spende in höhe von 400€ an den action medeor Vorstand Bernd Pastors.

Mit auf dem Foto: Petra Pavisic vom Hotel Alt Kempen, die den Platz zur Verfügung gestellt hatte, und vorne die kleine Tabea ( Foto Maga)

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Ernährung im Herbst:

” Trunken vom eigenen Reichtum

feiert die Natur ihre Reife,

bekränzt sich mit Äpfeln und Trauben

und leert ihr Füllhorn aus.

In ihrer goldenen Wärme ahnen wir

aber schon kühlere Tage, die Nässe der Nebel,

den grauen November.

Das ist der Herbst, schön und traurig,

Vollendung und Abschied.” (Oskar Marti)

Leckere Kürbisrezepte:

Den Kürbis nennt man auch die ” Melone des Nordens”. Seine Zeit ist der Herbst und die kälteren Jahreszeiten. Anstatt ihn, wie neuerdings üblich, zu Halloween in eine “Geister abschreckende Fratze” zu verwandeln, sollte man die Beerenfrucht höher ehren und in Form von Suppen oder als wertvolles Gemüse zu sich nehmen.

Besonders schmackhaft und leicht zu verarbeiten ist der ” Hokkaido” – Kürbis, da er nicht vor dem Kochen geschält werden muss, um an sein butterig-nussig schmeckendes Fruchtfleisch zu kommen.

Kürbis03

Aus Sicht der chinesischen Medizin wirkt der Kürbis erwärmend und hat einen süssen Geschmack. Seine gelbe Fruchtfärbung deutet auf seine stärkende Wirkung für die Mitte (Verdauungssystem) hin. In der Tat schützen seine Inhaltsstoffe die Schleimhäute von Magen und Darm.

Kürbisse stärken die Lebensenergie (Qi),bauen Blut auf und unterstützen damit auch die Sehkraft.

Kürbiscremesuppe:

- 4 EL Butter

- 2 Porreestangen ( nur weiße Teile, gewaschen und grob geschnitten)

- eine halbe Sellerieknolle, grob geschnitten

- 2 mittelgroße Möhren gewürfelt

- 1 Stück Ingwer geschält und gewürfelt

- 1Kg Hokkaido-Kürbis ( braucht nicht geschält zu werden, grob gewürfelt)

- 1 Liter Gemüsebrühe

- 1/8 Liter Schlagsahne

- Salz und frisch gemahlener Pfeffer, Muskat nach Geschmack

Zubereitung:

Butter in einem Topf zerlassen. Porree, Sellerie, Möhren und Ingwer darin 15 Min. schmoren. Kürbis und Brühe dazugeben und das Ganze zum Kochen bringen. Temperatur reduzieren und bei mäßiger Hitze 20-30 Minuten garen, bis alle Gemüse weich sind.

Etwas abkühlen lassen und mit dem Pürierstab zerkleinern. Dann die Sahne unterrühren. Erhitzen, jedoch nicht wieder kochen lassen.

Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Suppe schmeckt noch besser, wenn sie ca. einen Tag durchgezogen ist.


Kürbis05

Kürbis Ravioli:

Für den Teig:

- 250g Mehl

- 2 Eier

- 1-2 EL Öl

- eine Prise Salz und etwas Mehl zum Ausrollen

Für die Füllung:

- 600g Kürbis

- Salz, weißer Pfeffer aus der Mühle

- 1 Eigelb, 2EL geriebener Parmesan, 1 Knoblauchzehe

Zubereitung ( etwa 120 Min.)

1.) Den Backofen auf 200°C ( Umluft 180°C) vorheizen. Aus Mehl, Eiern, Öl und Salz einen Teig kneten und beiseite stellen.

2.) Den Kürbis von Kernen und inneren Fasern befreien, aber nicht schälen. Auf einem Backblech im vorgeheizten Ofen etwa 40 Min. backen bis das Fleisch weich ist. Etwas abkühlen lassen, aus der Schale lösen und pürrieren. Mit Salz, Pfeffer, Eigelb, Parmesan und der geschälten und zerdrückten Knoblauchzehe vermengen.

3.) Den Teig auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und ca. 8 cm große Kreise ausstechen oder 7 mal 7 große Quadrate ausschneiden. In die Mitte einen TL der Füllung setzen und die Teigtaschen zuklappen und die Ränder gut andrücken.

4.) Die Kürbis-Ravioli in siedendem Wasser in etwa 7-8 Min gar ziehen lassen, mit einem Schaumlöffel herausnehmen und mit zerlassener Butter, Salbei- oder Basilikumstreifen genießen.

Tessiner Kürbisrisotto:

- 300g Risottoreis

- 600ml Wasser

- 2 EL Olivenöl extra nativ

- 1 große Zwiebel, 1 kleine Peperoncino / Paprikaschote

- 500g Kürbisfleisch

- 1 TL getrocknete Kräuter : Thymian, Rosmarin oder Majoran

- 100ml trockener Weißwein, 400ml Gemüsebrühe

- 50 – 100g Rahm, süße Sahne oder 3 EL Mascarpone

- Pfeffer aus der Mühle

- 3-4 EL geriebener Parmesan

- fein gehackte Petersilie oder fein geschnittene Rucola

Zubereitung:

1.) Den Reis mit dem Wasser aufkochen, von der Platte nehmen und 30 Min. zugedeckt quellen lassen

2.) Das Kürbisfleisch klein würfeln. Den Peperoncino längs aufschneiden, entkernen und in Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen und fein hacken.

3.) Zwiebeln und Peperoncinostreifen in Olivenöl andünsten, Kürbis und Kräuter beifügen und mitdünsten. Dann Weißwein und die Hälfte der Gemüsebrühe angiessen, bei kleiner Hitze 10-12 Min. köcheln lassen. Den gegarten Reis, Rahn und Mascarpone unterrühren. Der Risotto sollte sämig sein, daher bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe zufügen. Mit Pfeffer würzen.

4.) Kurz vor dem Servieren den Parmesankäse und die Petersilie oder die Rucola unterrühren. Abschließend mit einem Schuss Olivenöl abrunden.

Wir wünschen viel Spass beim Nachkochen!!!

Ihr Praxisteam

Zum Schluss noch ein sehr wirkungsvolles Rezept gegen trockenen Reizhusten:

- 2 zerkleinerte Zwiebeln in etwa 1/4 Liter Wasser ca. 8 Min. offen köcheln lassen, dann vom Feuer nehmen.

- 2 TL Bronchial-Kräutertee ( fertig aus der Apotheke) hinzufügen und ca. 5 Min. ziehen lassen, dann abseihen und die Flüssigkeit auffangen.

Davon ein kleines Marmeladenglas mit Schraubverschluss zur Hälfte füllen und zur anderen Hälfte mit ebenso viel kaltgeschlagenem Honig auffüllen und verrühren.

Den übrigen Sud in dne Kühlschrank stellen für den nächsten Tag.

Von der Honig-Zwiebelwasser-Mischung stündlich 1 Esslöffel trinken.

( auch nachts neben das Bett stellen und bei Bedarf einnehmen!)

Am nächsten Tag erneut eine Mischung ansetzen.

Meist ist der trockene Husten nah 2-3 Tagen verschwunden!

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Infostand auf dem Kempener Bauern- und Handwerkermarkt!

“Alles Große in der Welt geschieht nur, weil einer mehr tut, als er muss.”

004 (2)

Im Rahmen des Kempener Bauernmarktes am Sonntag, dem 05.09.2010 haben wir, in Kooperation mit dem Hotel ” Alt – Kempen” und dem Medikamentenhilfswerk ” action medeor” eine Verlosung, zugunsten der Flutopfer in Pakistan, durchgeführt.actionmedeor-logo

Dort sind aktuell über 20 Millionen Menschen unmittelbar von der Überflutung betroffen, auf einem Gebiet, so groß wie die halbe Bundesrepublik. Schnelle Hilfe war also gefragt.

An der Verlosung konnte jeder teilnehmen und es gab interessante Gewinne.

Wir verlosten:006

- Massage-Gutscheine

- Gutscheine für eine Ernährungsberatung

- Gutscheine für persönliche Coaching-Gespräche

008Viele interessierte Besucher des Bauernmarktes, ließen sich nicht nur über die Möglichkeiten der Behandlung mit traditioneller chinesischer Medizin informieren, sondern nahmen auch an der Tombola teil, so dass am Ende eine Spendensumme in Höhe von

400€

009

 

gesammelt und an die action-medeor übergeben werden konnte.

 

 

Dafür noch einmal vielen, herzlichen Dank an alle Spender!!! 

   

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Tchibo bietet ab sofort eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung an!

Naturheilverfahren gewinnen immer mehr an Bedeutung und wird von der Bevölkerung zunehmend nachgefragt!

Dieses hat wohl auch der Kafferöster Tchibo www.tchibo.de erkannt und bietet aktuell seinen Kunden, in Kooperation mit der Asstel Sachversicherung AG, eine attraktive Heilpraktiker-Zusatzversicherung an, die bis zu 100% der Kosten und bis zu 2000€ pro Jahr an Arzneimittelkosten übernehmen soll.

Dabei hat der Patient auch freie Wahl des Heilpraktikers.

Für eine 30 jährige Frau kostet sie 14,95€ mtl.

Dieses kann für Patienten interessant sein, die schon länger mit dem Gedanken spielen ein alternatives Heilverfahren auszuprobieren, aber nicht privat versichert sind und deshalb die Kosten scheuen.

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